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Florenz


TOSCANA - auch beim verstockten Barbaro Tedesco - dem "unzivilisierten Deutschen" steht der Name mittlerweile für alles, was er mit moderner, aber traditionell sinnesfroher Kultur verbindet

Ob etwas ultrafuturistisch, klassisch-antik oder bäuerlich-rustikal daherkommt - wenn wir nur wissen, daß es aus der Toscana stammt, hat es schon irgendwie "Style" und ist "angesagt".

Schauen Sie ruhig einmal auf das Etikett Ihres Lieblingssakkos, ihrer schönsten Seidenbluse, der sündhaft teuren eleganten Tischlampe, Ihres Rennomierweines für den Besuch, des Vorhangstoffes im Schaufenster dieses elend schicken, aber haltlos teuren Einrichtungsgeschäftes... jedenfalls, die Wette gilt: Viele von uns umgeben sich fast nur mit Produkten aus dieser Region, wenn es gilt, sich mal was zu gönnen und das auch zu zeigen!

Unser fast blindes Vertrauen in die Führerschaft toskanischer Designer, Handwerker und Gastronomen in Geschmacksdingen ist zwar zeitgemäss, aber gewiß nichts Neues.
Denn genau diese spielerische, scheinbar schwerelose Eleganz aller Formen und Farben, die auch von allen etwas schwerblütigeren Kulturvölkern wie uns Deutschen so verehrt wird, konnte eigentlich nur hier entstehen.
So wie Landschaft und Klima der Toscana nichts Rauhes, Finsteres oder Schweres an sich haben, sind die Menschen hier von ständigem Streben nach perfekter Schönheit und Eleganz geprägt, in allem was sie tun.

Hier hat die Renaissance auf der Suche nach Erneuerung der im Mittelalter erstarrten Kultur die Sinne der Menschen zurückerobert und eine Formensprache geprägt, die das ganze Abendland im Sturm nehmen sollte.

Da soviel kreative Umtriebigkeit stets Nachschub an Materialien und Ideen brauchte, waren die Kaufmannsgeschlechter, die von fernen Ländern ständig neue Waren und Kultgegenstände heranschafften, damals die Männer der Stunde.

Kommunikation à la Sprachcaffe: Auch in Florenz werden
Sie quasi automatisch an die Sprache herangeführt

Von unvorstellbaren Reichtümern und Macht zeugen heute die Kunstschätze und Bauwerke in Florenz, der Schlüsselmetropole der italienischen Renaissance.
Schon längst ist die permanente Erneuerung aller "ultimativen" Schönheitsbegriffe zu einer richtigen Tradition geworden, die auch folgerichtig ihren Hauptsitz in dieser Stadt unterhält.
Für Modemacher, Möbeldesigner, Kunsthandwerker, Maler, Architekten und unzählige andere Ritter der vollendeten Form ist diese Adresse ein Muß.
So haben auch wir dort für alle enthusiastischen Liebhaber italienischen Schönheitssinnes "die" Adresse für ein gründliches Erlernen der Sprache, und einer innigen "Affaire" mit der Landeskultur geschaffen.

Unsere SPRACHCAFFE-Schule liegt zentral, mit herrlichem Ausblick auf das Panorama der Stadt und in unmittelbarer Nachbarschaft der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Flanier- und Shoppingzeilen. Das Flair dieser Stadt findet man nicht nur in den zahlreichen Museen und Palästen, sondern auch in den Privatgalerien, Bars, Cafés und sogar in den Clubs und Discos.

Wer bei soviel Anregungen nicht mit einem respektablen Sprachschatz und soliden Kulturkenntnissen heimkommt, ist wohl doch unheilbar "barbaro".

In unserer eleganten SPRACHCAFFE-Schule in Florenz bieten wir alle Kursarten an. Ein Kurs besteht aus maximal 8 Teilnehmern.

Unsere Schule in Florenz liegt unweit des Zentrums


Tipps

Kunst:

Uffizien: die Madonnen von Cimabue und Giotto, Sandro Botticelli (u.a. "Allegorie des Frühlings", "Geburt der Venus"), Michelangelo, Raffael, Tizian, Leonardo...
Palazzo Strozzi: Krönung der Renaissance-Baukunst. Duomo Santa Maria del Fiore und Campanile: Kuppel von Brunelleschi, herrliche Mosaiken und Fresken. Ognissanti Kirche: Fresken von Ghirlandaio (Abendmahl!) u. Sandro Botticelli. Galleria dell`Accademia: u.a. bildhauerische Meisterwerke Michelangelos ("David", und "Pieta"). Galleria dell`Ospedale degli Innocenti: (Findelhaus) von Brunelleschi gebaut. Museo Nazionale: u.a. Michelangelos "Bacchus", "Brutus", Donatellos "David".

Kultur:

Maggio Musicale Fiorentino: April bis Juli, Festival klassischer Musik (Ballet, Oper, Konzerte etc.). Estate Fiesolana: Juni - August, "florentinischer Sommer" mit Kino, Theater, Tanz.

Essen:

Die einstige Arme-Leute-Küche besticht durch einfache Raffinessen. Typische Gerichte:
Vorspeisen: Papardelle (Teigwaren mit Wildragout), Ribollita (Gemüsesuppe). Hauptspeisen: Bistecca alla fiorentina, Pollo alla Diavola und alle Arten von Fisch.

Wein:

Chianti Classico, der Toskanerwein (rot), Brunello di Montepulciano, einer der teuersten italienischen Weine.

Nachtleben:

Im Sommer die große Freilicht-Disco "Central Park" und die pfiffigen Bars "Teatro Sull`Acqua" und "Lido" am Fluß Arno.
Im Winter die immergrünen Bars der "Rive-Gauche"-Seite Santo Spirito "La Dolce Vita" und "Cabiria".

Einkaufen:

Die bunten Straßenmärkte "San Lorenzo" (täglich) und "Cascine" (dienstagmorgens) : Damenmode und Lederwaren zu erschwinglichen Preisen. Schuhe: Die "Via Nazionale" und der "Borgo San Lorenzo" sind die Schuhsalons der Stadt. Die Boutiquen der berühmten Modeschöpfer Versace, Ferré, Max Mara, Armani und Krizia findet man in den teuren "Via Vigna Vecchia" "Via Brunelleschi" und "Via Tornabuoni". Schmuckwaren: Auf dem Ponte Vecchio.


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